Ipsilon, Initiative zur Prävention von Suizid in der Schweiz

In der Schweiz sterben jährlich fast dreimal mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle und fast 30 mal soviel wie durch Aids.

 

Ein Grossteil darunter sind Jugendliche, junge Erwachsene und auch ältere Menschen. Meist trifft es Angehörige und Nahestehende völlig unerwartet – für sie eine familiäre Katastrophe.

 

In der Schweiz wird im Vergleich zum Ausland noch wenig für die Verhütung von Suizid getan. Es fehlt an Wissen, Verständnis und Strukturen. Es besteht grosser Handlungsbedarf – viel Leid könnte gemildert werden.

 

 

News

28.07.2017

Warum die Männer?

Was können wir für die grösste Risikogruppe tun?....

04.04.2017

Positionspapier des Vorstands zur Sterbehilfe und Suizidbeihilfe

IPSILON begrüsst den nationalen Aktionsplan Suizidprävention der Schweiz und fordert eine gesetzlich....

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