Ipsilon, Initiative zur Prävention von Suizid in der Schweiz

In der Schweiz sterben jährlich fast dreimal mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle und fast 30 mal soviel wie durch Aids.

 

Ein Grossteil darunter sind Jugendliche, junge Erwachsene und auch ältere Menschen. Meist trifft es Angehörige und Nahestehende völlig unerwartet – für sie eine familiäre Katastrophe.

 

In der Schweiz wird im Vergleich zum Ausland noch wenig für die Verhütung von Suizid getan. Es fehlt an Wissen, Verständnis und Strukturen. Es besteht grosser Handlungsbedarf – viel Leid könnte gemildert werden.

 

Pourquoi les hommes? Que faire pour le groupe à risque le plus important?

Warum die Männer? Was könne wir für die grösste Risikogruppe tun?

Wenn es schon ziemlich tabu ist, über Suizid zu sprechen – obwohl viel weniger als noch vor 15 oder 20 Jahren –, so ist es dies jedenfalls noch immer, wenn wir über Suizid von Männern reden. Doch schon seit der Einführung einer Todesfallstatistik im Jahr 1876 ist feststellbar, dass Suizidalität bei den Männern 2 bis 3 Mal häufiger vorkommt.

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25.02.2015

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