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25.02.2015
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Positionspapier des Vorstands zur Sterbehilfe und Suizidbeihilfe

IPSILON begrüsst den nationalen Aktionsplan Suizidprävention der Schweiz und fordert eine gesetzliche Regelung der Suizidbeihilfe (Sterbehilfe, Suizidbeihilfe, assistierter Suizid)

Positionspapier (pdf)

 

RETTEN SIE LEBEN!

Infoanlass zur Suizidberichterstattung

Berichterstattung über Suizid kann Nachahmungssuizide auslösen, aber – wenn gut gemacht – auch Suizide verhindern und Leben retten!

Im Rahmen des Schwerpunktprogramms Suizidprävention Kanton Zürich organisieren wir für Sie einen Anlass, an welchem die «Dos and Dont’s» der Suizidberichterstattung thematisiert werden.

Das Programm wird durch die Referierenden Saskia Jungnikl-Gossy (Journalistin, Autorin), Sebastian Scherr (Medienforscher, Autor) und Casper Selg (Moderator, Mitglied des Presserats) gestaltet und bietet wahlweise Referate und Workshops an.

Der Anlass findet zentral in Zürich statt, richtet sich an Medienschaffende sowie angehende Medienschaffende und ist kostenlos. Im Infoflyer (siehe Anhang) finden Sie alle wichtigen Informationen zum Anlass.

Flyer

Anmeldung (→ www.suizidpraevention-zh.ch/anmeldung)

 

Pourquoi les hommes?

Que faire pour le groupe à risque le plus important?

Si parler du suicide est assez tabou quoique beaucoup moins qu’il y a 15 ou 20 ans , parler du suicide chez l’homme l’est encore plus. Et pourtant, depuis l’introduction des statistiques des causes de décès en 1876, nous sommes confrontés à une surmortali des hommes par suicide (de 2 à 3x).

Si parler du suicide est assez tabou quoique beaucoup moins qu’il y a 15 ou 20 ans , parler du suicide chez l’homme l’est encore plus. Et pourtant, depuis l’introduction des statistiques des causes de décès en 1876, nous sommes confrontés à une surmortali des hommes par suicide (de 2 à 3x).

Flyer

Wenn es schon ziemlich tabu ist, u¨ber Suizid zu sprechen obwohl viel weniger als noch vor 15 oder 20 Jahren , so ist es dies jedenfalls noch immer, wenn wir u¨ber Suizid von Ma¨nnern reden. Doch schon seit der Einfu¨hrung einer Todesfallstatistik im Jahr 1876 ist feststellbar, dass Suizidalität bei den nnern 2 bis 3 Mal häufiger vorkommt.

Wenn es schon ziemlich tabu ist, u¨ber Suizid zu sprechen obwohl viel weniger als noch vor 15 oder 20 Jahren , so ist es dies jedenfalls noch immer, wenn wir u¨ber Suizid von Ma¨nnern reden. Doch schon seit der Einfu¨hrung einer Todesfallstatistik im Jahr 1876 ist feststellbar, dass Suizidalität bei den nnern 2 bis 3 Mal häufiger vorkommt.

 

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