Agenda

Forum Suizidprävention

suizid-versuche-verhindern

Das diesjährige Forum findet am 13.11.2017 wiederum im Gottlieb Duttweiler-Institut inRüschlikon statt.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Anmeldung bei:

Anke Weyland, MentAge, Gerbergasse 16, 4001 Basel Tel: 061 262 20 10 (vormittags) / anke.weyland@mentage.ch

 Programm 

09.15 – 09.45: Eintreffen mit Imbiss 

09.45 – 10.00: Begrüssung: Gabriela Stoppe / Robert Sempach 

10.00 – 11.30: Vorträge:

  • Esther Walter: Verhütung von Suiziden und Suizidversuchen aus Sicht des nationalen Aktionsplans Suizidprävention
  • Konrad Michel: Suizidprävention nach Suizidversuch

11.30 – 12.30: Workshops (es können insgesamt zwei Workshops besucht werden): 

  • A. Suizid und Suizidprävention bei Jugendlichen und Jungerwachsenen - Forschung, Theorie und Praxis (Patrick Hämmerle, Stephan Kupferschmid) 
  • B. „ASSIP-Attempted Suicide Short Intervention“ – was können wir daraus lernen? (Konrad Michel) 
  • C. Dargebotene Hand: Erfahrungen und Möglichkeiten (Franco Baumgartner) 
  • D. Suizidprävention im Kanton Zürich (Marie-Eve Cousin, Jörg Weisshaupt)
     

12.30 – 14.00: Mittagslunch
 

14.00 – 15.00: Workshops (s.o.) 

15.00 – 15.30: Kaffeepause 

15.30 – 16.15: Vortrag:

  • Wolfgang Rutz: Suizidprävention aus der Public Health Perspektive 

16.15 – 17.00: Schlussdiskussion

 


 

 

RETTEN SIE LEBEN!

Infoanlass zur Suizidberichterstattung

Berichterstattung über Suizid kann Nachahmungssuizide auslösen, aber – wenn gut gemacht – auch Suizide verhindern und Leben retten!

Im Rahmen des Schwerpunktprogramms Suizidprävention Kanton Zürich organisieren wir für Sie einen Anlass, an welchem die «Dos and Dont’s» der Suizidberichterstattung thematisiert werden.

Das Programm wird durch die Referierenden Saskia Jungnikl-Gossy (Journalistin, Autorin), Sebastian Scherr (Medienforscher, Autor) und Casper Selg (Moderator, Mitglied des Presserats) gestaltet und bietet wahlweise Referate und Workshops an.

Der Anlass findet zentral in Zürich statt, richtet sich an Medienschaffende sowie angehende Medienschaffende und ist kostenlos. Im Infoflyer (siehe Anhang) finden Sie alle wichtigen Informationen zum Anlass.

Flyer

Anmeldung (→ www.suizidpraevention-zh.ch/anmeldung)




 

Pourquoi les hommes?

Que faire pour le groupe à risque le plus important?

Si parler du suicide est assez tabou quoique beaucoup moins qu’il y a 15 ou 20 ans , parler du suicide chez l’homme l’est encore plus. Et pourtant, depuis l’introduction des statistiques des causes de décès en 1876, nous sommes confrontés à une surmortali des hommes par suicide (de 2 à 3x).

Si parler du suicide est assez tabou quoique beaucoup moins qu’il y a 15 ou 20 ans , parler du suicide chez l’homme l’est encore plus. Et pourtant, depuis l’introduction des statistiques des causes de décès en 1876, nous sommes confrontés à une surmortali des hommes par suicide (de 2 à 3x).

Flyer

Wenn es schon ziemlich tabu ist, u¨ber Suizid zu sprechen obwohl viel weniger als noch vor 15 oder 20 Jahren , so ist es dies jedenfalls noch immer, wenn wir u¨ber Suizid von Ma¨nnern reden. Doch schon seit der Einfu¨hrung einer Todesfallstatistik im Jahr 1876 ist feststellbar, dass Suizidalität bei den nnern 2 bis 3 Mal häufiger vorkommt.

Wenn es schon ziemlich tabu ist, u¨ber Suizid zu sprechen obwohl viel weniger als noch vor 15 oder 20 Jahren , so ist es dies jedenfalls noch immer, wenn wir u¨ber Suizid von Ma¨nnern reden. Doch schon seit der Einfu¨hrung einer Todesfallstatistik im Jahr 1876 ist feststellbar, dass Suizidalität bei den nnern 2 bis 3 Mal häufiger vorkommt.

 


 

AGENDA EINTRAGEN

Gerne nehmen wir Agenda-Vorschläge entgegen. Wir behalten uns eine allfällige Redigierung oder Nichtpublikation vor.

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